Difference between revisions of "Pangawische Volksdemokratische Republik"

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Revision as of 19:15, 19 October 2017



Pangawische Volksdemokratische Republik (ger)
Pangavian People's Democratic Republic (eng)
Пангавская Народная Демократическая Республика (rus)
蓬高民主人民共和国 (cmn)

Pangavianpdrflag.png    Pangavianpdrcoa.png
Nationalhymne:
Die Internationale
Wahlspruch:
Arbeiter aller Länder, vereinigt euch!
Hauptstadt Bischofshofen

Administrative Gliederung 3 Kreise - Salzach, Südgebirge und Ostgebirge

Amtssprachen 1
- Nationalsprache Deutsch
- "Internationale Sprachen" Englisch, Russisch, Mandarinchinesisch
- Minderheitssprachen Mehrere

Demonym PongauerIn

Regierungsform Sozialistischer Staat (Räterepublik)
- Regierung Zentralkomitee der Pangawischen Kommunistischen Arbeiterpartei

Unabhängigkeit
- Reorganisation 4 August 2017
- "Permanente Volksregierung" 5 August 2017
- Verfassung ratifiziert 23 September 2017

Fläche ~ 1310 km2
- anfangs beansprucht 1755 km2

Einwohnerzahl ~ 68.000

Bevölkerungsdichte 51,9/km2

Währung Pangawischer Staatskredit (offiziell) und Euro (Schwarzwährung)

HDI 0.793 (2017) 2
hoch

Zeitzone MEZ/GMT+1 (MESZ/GMT+2 von 26. März bis 29. Oktober)

Staatliche Zeitungen Hammer - Sichel - Feder (Parteitheoretisches Organ)
Das Schwarze Brett (Allgemeine Zeitung)

Datumsformate Gregorianischer Kalendar
tt/mm/jjjj

Maßeinheiten Metrisch

Internet-TLD .at und .ml (de facto)

Offizielle Webpräsenz Regierungswebsite

Pangavia europe map.png

1 - Es existieren drei Sprachklassen in der PVDR: Klasse 1 bezeichnet Deutsch als Nationalsprache; Klasse 2 alle international gebräuchlichen Sprachen - u.a. Englisch, Mandarin und Russisch; Klasse 3 alle Sprachen, die von Minderheiten gesprochen werden. Betitelungen und Inhalt sind immer in Klasse 1 und Betitelungen sind immer und Inhalt unter gewissen Umständen in Klasse 2 geschrieben, sowie sind Betitelungen und Inhalt auf Anfrage in Klasse 3 geschrieben.

2 - Abnehmen im Vergleich zum vorhergehenden HDI der Republik Österreich.

Die Pangawische Volksdemokratische Republik ist ein Binnenstaat im östlichen Alpenraum. Der Staat, zuvor Teil des österreichischen Landes Salzburg, hat sich im Zuge einer sozialistischen Revolution im August 2017 für unabhängig erklärt. Das beanspruchte Gebiet grenzt an die Republik Österreich und auf kurzer Strecke an die Bundesrepublik Deutschland. Das Terrain ist, wie in den Alpenregionen üblich, äußerst hochgelegen und gebirgig. Den höchsten Punkt des Landes stellt der Ankogel mit 2.353m.

Im August desselben Jahres entbrannte, auf die Unabhängigkeitserklärung seitens der sozialistischen Regierung folgend, der Pangawische Bürgerkrieg, in dem sich die kommunistischen Truppen der Pangawischen Volksbefreiungsarmee und die pro-österreichischen, anti-kommunistischen Rebellen einen Schlagabtausch lieferten. Der Krieg endete im darauffolgenden Monat.

Der Name Pongau (Pongow, Pongowe) wird erstmals um 788 in den beiden frühesten Salzburger Güterverzeichnissen erwähnt. Er bezieht sich auf die Gegend um Bischofshofen, insofern Herzog Theudebert von Baiern um 711 die dortige Cella Maximiliana (Maximilianszelle) samt dem Umland im Umkreis von drei römischen Meilen dem Kloster St. Peter in Salzburg geschenkt hatte. Im 12. Jahrhundert war „Pongau“ vermutlich auch der Name der Bischofshofener Burg. Wahrscheinlich geht die Bezeichnung „Pongau“ bis in die Römerzeit zurück. Im 13. Jahrhundert umfasste der Pongau als Verwaltungsbereich (Grafschaft, comites) – damals vermutlich im Besitz der Herren von Pongau, dann (bis 1243) der Gutrater – auch nördliche Gebiete des Tennengebirges um den ganzen Gebirgsstock, aber noch ohne das südliche Gasteinertal.

Geographie

Vor Gründung der PVDR war die Region teil des österreichischen Bundeslandes Salzburg. In den ursprünglichen Gebietsansprüchen nahm die PVDR den gesamten Pongau ein, bis duch den Bürgerkrieg die Region rund um Großarl und der Nordosten rund um Eben durch Rebellen abgetrennt wurden.

Größere Orte

Der größte Ort der PVDR ist St. Johann mit einer Bevölkerung von 10.945, darauf folgend die Hauptstadt Bischofshofen mit einer Bevölkerung von 10.483. Weitere bedeutende Orte sind, unter anderem, Schwarzach (7.283), Mittelgastein (6.884) oder Werfen (6.155).

Politik

Politisch wurde der Pongau von der christdemokratischen, zunehmend konservativeren Österreichischen Volkspartei dominiert, als die Region noch Teil Salzburgs war. In August 2017 haben jedoch die kommunistischen Trupps der Pangawischen Volksbefreiungsarmee, der bewaffnete Arm der Pangawischen Kommunistischen Arbeiterpartei, mehrere Gemeinderäte (St. Johann, Bischofshofen, Radstadt und Nordgastein) und die Bezirkshauptmannschaft in St. Johann gestürmt und entmachtet. Auf diese Vorkommnisse folgended wurde die Pangawische Volksdemokratische Republik auf dem nun damaligen Gebiet der Pongauer Region ausgerufen. Als neue Hauptstadt wurde Bischofshofen gewählt, wo auch die interimistische Regierung eingerichtet wurde.

Am 5. August 2017 wurde die interimistische Regierung aufgelöst und in eine "permanente Volksregierung" umgewandelt. Als Folge dieser Aktion wurden, per Parteidekret, ebenfalls 10 Volkskommissariate eingerichtet (vergleichbar mit Ministerien), während Staats- und Regierungsoberhaupt das ZK der PKAP wurde. Liana Dubsky wurde wieder als Vorsitzende (primus inter pares) des ZK der PKAP gewählt, ihre Stellvertreterin wurde Christine Hofer. Die Nationale Volksversammlung tagt jedes halbe Jahr und wählt oder bestätigt die Volkskommissare.

Am selben Tag wurden durch das neugründete Volkskommissariat für Justiz 3 Regionalgerichte, eins jeweils in jedem Kreis, und ein Oberstes Volksgericht etabliert. Das Volkskommissariat für Unterdrückte Gender wurde reformiert in das Volkskommissariat für Gender und Sexualität, inklusive zweier Beiräten für Queer- und Frauenrechte jeweils. Desweiteren wurde das Volkskommissariat für Landwirtschaft umgeformt in das Volkskommissariat für Landwirtschaft, Forstwesen und Gesundheit. Dazugehörig wurden 3 Beiräte (Wiederaufforstung, Kollektivisation und Bodenreform, Volksgesundheit) und das Institut für pharamzeutische Forschung in juristischer Beiratsfunktion gegründet. Ein weiteres Volkskommissariat wurde installiert, das VK für Volkssicherheit, zusammen mit dem in jur. Beiratsfunktion befindliche Büro zur Abwehr Konterrevolutionärer Umtriebe (BAKU), was somit den Inlands- und Auslandsnachrichtendienst der PVDR darstellt.

Am 12. Augsut 2017 wurde der Volkswachkörper, die Sicherheitsexekutive, vom VK für Innere Angelegenheiten sowie der Nationale Grenzschutz und die Nationale Zollverwaltung gebildet, um die Pangawische Volksbefreiungsarmee von den bis hierhin interimistisch ausgeführten Tätigkeiten zu entbinden.

Eine Resolution zur Standardisierung von staatlichen Dokumenten wurde am 27. August 2017 verabschiedet (No. ZKK1708001(5)).

Unabhängigkeitskrieg

Auf die Unabhängigkeitserklärung der Pangawischen Regierung folgend wurde ein Unabhängigkeits-/Bürgerkrieg geboren, in dem sich anti-kommunistische Kräfte, treu der Republik Österreich, und kommunistische, treu der PVDR, Kömpfe lieferten. Die anti-kommunistischen Rebelln konnten Stellung in den Regionen rund um Großarl und Eben beziehen und jene halten.

Am 29. August 2017 wurde ein Waffenstiallstandsvertrag in Eben unterzeichnet.

Der temporäre Waffenstillstand wurde am 5. September 2017 in einen permanenten umgewandelt. Die Vereinigten Bürgergarden, gemeinsam mit der Republik Österreich, erkennen die PVDR de-facto an, jedoch mussten hierfür die von Rebellen gehaltenen Territorien offiziell aufgegeben werden.

Vor, während und auch nach dem Unabhängigkeitskrieg wurde die PVBA von eine relativ großen Anzahl ausländischer Freiwilliger unterstützt.[1]

Pangavia as of 4 August 2017.

Wirtschaft

Die pangawische Wirtschaft ist in hohem Maße landwirtschaftlich geprägt, was sich auf ein autarkisches Streben zurückführen lässt.

Betriebe sind in Volkseigene Betriebe organisiert, einer Form kollektiven Besitzes. Gemäß der pangawischen Verfassung, welche wiederum stark auf eine marxistische Weltanschauung fußt, arbeitet die PVDR gen eine gesamte Abschaffung Privateigentums. Die überwiegende Mehrheit der pangawische Betriebe wurden soweit kollektivisiert und in Volkseigentum umgewandelt.

Bekannte VEB sind u.a. die VEB Druckwerke "Mirsaid Sultangalijew" und das Kombinat VEB K-VEB AITIS.

Weblinks

Siehe auch

Einzelnachweise